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02.02.2012

Gas/ÖL/Bio - Medien Meldungen

demnächst Ölverknappungen? Akt. Meldungen zur globalen Gas- Ölförderung und aus der Bioenergie.

Inzwischen sieht es nicht mehr gut aus mit der zukünftigen globalen Versorgungssicherheit an fossilem Brennstoff. Die Gefahr, dass sich dies, neben Kriegen & Umweltschäden, schon sehr bald negativ auf das Portemonnaie fossiler Heizer auswirkt, steigt.

Es wird Zeit zu handeln, bevor der Kessel kalt bleibt!



04.02.2012 .. Russland drosselt die Gasversorgung für Westeuropa
(Quelle: www.morgenpost.de)
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Ausgerechnet bei zweistelligen Minusgraden und heftigen Schneefällen geraten die Gaslieferungen aus Russland nach Europa ins Stocken. Neben Deutschland berichteten auch Italien, Österreich, Polen, die Ukraine und die Slowakei über reduzierte Lieferungen... (mehr)


31.01.2012 .. Iran erwägt langfristigen Öl-Lieferstopp an die EU
(Quelle: www.ftd.de)
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(...) "Der Iran erwägt einem hochrangigen Parlamentarier zufolge, der Europäischen Union (EU) langfristig den Ölhahn zuzudrehen. Fünf bis 15 Jahre könnten sämtliche Exporte in die EU unterbunden werden, sagte Mohammad Karim Abedi der Nachrichtenagentur Fars zufolge am Sonntag"... (mehr)


12.01.2012 .. Umstellung auf eine Pelletsheizung lohnt sich
(Quelle: www.augsburger-allgemeine.de)
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Steigende Öl- und Gaspreise sind für viele Hausbesitzer Grund genug, nach Alternativen zu den klimabelastenden fossilen Brennstoffen zu suchen. Die Preise für Holzpellets beispielsweise sind seit vielen Jahren stabil. Dabei ist der CO2-neutrale Brennstoff Holz nicht nur umweltfreundlicher, sondern auch günstiger als Öl und Gas. Zudem unterliegen die Pelletspreise kaum saisonalen Schwankungen und werden von den Spekulationen an den internationalen Energiemärkten, Krisen oder Unruhen nicht beeinflusst.Hausbesitzer erhalten dadurch also eindeutig mehr Planungssicherheit und die Heizkosten werden berechenbarer.... (mehr)


01.01.2012 .. 2012 wird das Jahr der Energiewende beim Heizen
(Quelle: www.ots.at)
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(...) "Das Jahr 2012 könnte das Ende des fossilen Zeitalters beim Heizen einleiten. Auslöser für diesen Wandel sind die Sorgen um den Klimaschutz, vor allem aber die explodierenden Kosten von Heizöl und Erdgas. Eine Reihe von Indikatoren deutet darauf hin, dass das Jahr 2012 einen Boom bei der Umstellung von Haushalten auf erneuerbare Wärme bringen wird"... (mehr)


28.12.2011 Öltransporte gefährdet - Iran droht mit Blockade des Persischen Golfs
(Quelle: www.sueddeutsche.de)
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Der Mullah-Staat lässt die Muskeln spielen: Sollten die Sanktionen gegen Iran wegen des Atomstreits ausgeweitet werden, will Teheran die für den Öltransport wichtige Straße von Hormus schließen - die USA reagieren prompt. Iran hat mit einer Blockade von Öltransporten im Persischen Golf gedroht, falls die wegen des Atomstreits verhängten Sanktionen gegen das Land ausgeweitet werden sollten. "Wenn sie (der Westen) Sanktionen gegen iranisches Öl verhängen, wird kein Tropfen Öl mehr durch die Straße von Hormus gelassen"... (mehr)


04.12.2011 Iran droht mit Ölpreis von 250 Dollar
(Quelle: www.spiegel.de)
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Iran droht mit harschen Konsequenzen, sollte der Westen Öl-Exporte aus seinem Land blockieren. Der Preis könne sich dann verdoppeln, warnt ein Sprecher des Außenministeriums in Teheran. Irans Außenminister hat Überlegungen des Westens, im Rahmen der laufenden Sanktionen auch Öl-Importe aus der islamischen Republik zu stoppen, scharf zurückgewiesen. Der Ölpreis könne in diesem Fall auf mehr als das Doppelte steigen, warnte ein Sprecher des Außenministeriums am Sonntag ... (mehr)


28.11.2011 Ölpreis Kurs auf 200 Dollar? Eskalation der Syrien/Iran-Frage!
(Quelle: www.wallstreet-online.de)
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Die Schuldenkrise eskaliert von Woche zu Woche und man fragt sich: Wohin soll das führen? (mehr)


25.11.2011 Holzpellets als Alternative zu Heizöl?
(Quelle: www.themenportal.de)
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Die Heizölpreise sind in der jüngsten Vergangenheit deutlich gestiegen. Der Klimaschutz mahnt zum Einsatz regenerativer Energiequellen. Wer seine Heizung modernisieren muss oder neu baut, sollte über Holzpellets nachdenken. Wer in den letzten Tagen und Wochen die Heizölpreise beobachtet hat, dem konnte schwindlig werden. Ein Jahreshoch jagte das andere. Seit Jahresbeginn sind die Heizölpreise um ca. 15 % gestiegen. (...) Gar keine Sorgen über steigende Preise mussten sich Besitzer einer Holzpellets-Heizung machen. Der einheimische Brennstoff ist 2011 preislich nahezu konstant geblieben. ... (mehr)


25.11.2011 Holzpellets-Preise auf stabilem Niveau
(Quelle: www.topagrar.com)
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Die Preise für Holzpellets werden auch zum Winterbeginn nicht stark ansteigen. Im November betrug der Durchschnittspreis 236 Euro pro Tonne. Gegenüber dem Vormonat bedeutet dies nur einen leichten Anstieg von 1,4 Prozent. Umgerechnet auf die Kilowattstunde Wärme sind dies 4,81 Cent. Somit ist das Heizen mit Pellets zurzeit 44 Prozent günstiger als mit Heizöl und rund 30 Prozent günstiger als mit Erdgas. Das hat der Deutsche Energieholz- und Pellet-Verband (DEPV) in der vergangenen Woche mitgeteilt. ... (mehr)


25.11.2011 Die Euro-Krise treibt den Heizöl-Preis in die Höhe
(Quelle: www.derwesten.de)
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Wer jetzt Heizöl braucht, muss tief in die Tasche greifen. Im Sommer rieten Experten, mit dem Nachtanken von Heizöl zu warten. Die Preise würden wieder fallen, sagten sie. Die Annahme war aber falsch. Wessen Öltank jetzt leer ist, hat ein Problem, denn die Preise sind immer noch hoch. Schuld daran ist unter anderem auch die Euro-Krise, denn Ölpreise werden in Dollar notiert. ... (mehr)


25.11.2011 Holzpellets wärmen 158 Wohnungen in Wambel
(Quelle: www.derwesten.de)
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Ein Pellet-Heizwerk in Wambel versorgt jetzt 158 Wohnungen mit Wärme. Dogewo21 konnte rechtzeitig zu Beginn der Heizperiode Am Rabensmorgen 36 A das Pellet-Heizwerk in Betrieb nehmen, das nun 158 Wohnungen mit umweltfreundlichen Holz-Pellets beheizen kann.  ... (mehr)


24.11.2011 Holz, Pellets oder Hackgut: Beim Heizen mit Biomasse gibt es viele Optionen
(Quelle: www.primaso.de)
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Den Abschied von Öl oder Gas als Heizenergie würden viele Hausbesitzer lieber heute als morgen vollziehen. Ganz oben auf der Wunschliste stehen nachwachsende Brennstoffe. Mit Holz aus heimischen Wäldern heizt man weitgehend klimaneutral und mit einem Rohstoff, der auf lange Sicht nicht ausgehen wird.  ... (mehr)


04.11.2011 Kleine Hölzchen mit großer Wirkung - Rathaus Neu-Isenburg
(Quelle: www.op-online.de)
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Es wird fleißig gearbeitet im neuen alten Rathaus an der Hugenottenallee ... Bei der Heizung setzt die Stadt mit Holzpellets auf regenerative Energien. Heute früh ab acht Uhr wird der Vorratsraum mit den Stäbchen gefüllt. Die Pellets werden mit einem Tanklaster angeliefert und über einen Schlauch in den Keller gepumpt. ... Lieferant sind die Stadtwerke, die das Material von der Energieversorgung Offenbach (EVO) beziehen.  ... (mehr)


03.11.2011 Rathaus Neu-Isenburg heizt mit regenerativen Energien
(Quelle: www.familien-blickpunkt.de)
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Die Stadt Neu-Isenburg beteiligt sich am Projekt “Hessen aktiv: 100 Kommunen für den Klimaschutz“ ... „Um unsere ehrgeizigen Klimaziele zu verwirklichen, haben wir uns für den Einsatz von regenerativen Energien zur Beheizung des Rathaus entschieden“, berichtet Bürgermeister Herbert Hunkel. Künftig wird in der Hugenottenallee 53, eine moderne Pelletheizanlage eingesetzt. Wie die Kommandozentrale eines Schiffes mutet der Heizungsraum an. Das Kernstück der Anlage ist ein Heizkessel, der mit Holzpellets betrieben wird.  ... (mehr)


14.11.2011 Öl und Gas  ZDF-Doku "Das Blut der Welt"
(Quelle: www.presseportal.de)
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Brennpunkte des Ölbusiness - Zweiteilige ZDF-Doku "Das Blut der Welt" von Claus Richter und Stefan Aust. Im Rahmen seines Programmschwerpunkts "BURNOUT - Der erschöpfte Planet" zeigt das ZDF am 16. und 17. November 2011 die zweiteilige Dokumentation "Das Blut der Welt" von Stefan Aust und Claus Richter. Die Journalisten berichten von den Brennpunkten des weltweiten Öl ...... (mehr)

ZDF-Doku "Das Blut der Welt"  Teil 1  45  Min.
ZDF-Doku "Das Blut der Welt"  Teil 2  45  Min.


14.11.2011 Weltweite Energie-Versorgung in Gefahr
(Quelle: www.spickmich.de)
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Der weltweite Energiebedarf steigt in den nächsten 25 Jahren um ein Drittel! Dadurch wird sich die Erde weiter erwärmen. Die Klimaziele sind nicht zu erreichen. Und Öl wird wesentlich teurer werden. Diese alarmierende Prognose veröffentliche die Organisation für Wirtschaftliche Entwicklung und Zusammenarbeit (OECD) in dieser Woche in London. ...... (mehr)


12.11.2011 Internationale Energieagentur warnt vor Ölkrise ab 2015
(Quelle: www.peak-oil.com)
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Die Internationale Energieagentur hat ihren Jahresbericht vorgelegt, der mehr Anstrengungen zum Klimawandel fordert, die PKW-Zahlen bis 2035 auf 1,7 Milliarden wachsen sieht und vor einer Ölkrise ab 2015 warnt: Diese Krise kann entstehen, wenn nicht genügend Invesitionen im Nahen Osten und Nordafrika getätigt werden.  ...... (mehr)


12.11.2011 Gas vom Bösewicht
(Quelle: www.faz.net)
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Der erste Strang der Ostsee-Pipeline ist fertig. Vor nicht langer Zeit war sie ein Politikum, bis heute bleibt die Frage, wie abhängig Deutschland von Russland ist. ...... (mehr)


18.08.2011 Kommunen und Gewerbe sparen mit Holzpellets
(Quelle: www.pressetext.com)
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Immer mehr Schulen, Krankenhäuser, Sporthallen oder Gewerbebetriebe werden mit Pellets geheizt. Je nach Größe der Anlage sparen die Betreiber dadurch mehrere Tausend Euro Brennstoffkosten pro Jahr. Das 11. Industrieforum Pellets und die Interpellets 2011 informieren Kommunen und Gewerbebetriebe, die auf Pellets umsteigen möchten. Seit Mai müssen Kommunen nicht nur bei neuen, sondern auch bei bestehenden öffentlichen Gebäuden, die grundlegend renoviert werden, einen Teil ihres Wärme- und Kältebedarfs durch erneuerbare Energien decken. Sie sollen Vorbild beim Ausbau der erneuerbaren Energien sein ....... (mehr)


18.08.2011 Gaspreise ziehen wieder an
(Quelle: www.zeit.de)
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Nach den Heizölpreisen ziehen auch die Gaspreise in Deutschland wieder deutlich an. 162 Gasversorger haben einer Übersicht des unabhängigen Internet-Verbraucherportals Toptarif vom Donnerstag zufolge Preiserhöhungen für September und Oktober angekündigt. Im Durchschnitt verteuert sich der Gaspreis demnach um 10,7 Prozent, das bedeutet für einen Vier-Personen-Haushalt mit einem Jahresverbrauch von 20 000 Kilowattstunden jährliche Mehrkosten von 141 Euro. Einzelne Ausreißer liegen noch deutlich darüber, zum Beispiel Versorger in Fulda (353 Euro Mehrkosten) und Wismar-Land (404 Euro) ...... (mehr)


17.08.2011 Nordsee - Neuer Erdölfund ist „Peanuts“
(Quelle: www.focus.de)
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Der „Riesenfund“ in der Nordsee reicht laut Experten nur wenige Tage. Noch gestern sorgte die Nachricht für Furore: In der Nordsee sei man auf ein „riesiges Ölfeld“ gestoßen. Eher nüchtern sehen Experten diesen Fund. Denn die Vorkommen würde nur wenige Tage reichen, um die gesamte Welt zu versorgen ...... (mehr)


17.08.2011 Ölleck in der Nordsee: Vertuschen verhindert Katastrophe nicht
(Quelle: www.wendland.net)
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Seit vergangenem Mittwoch läuft vor der Küste Schottlands Öl aus einem Leck an einer Shell-Bohrinsel in die Nordsee. Zur Entdeckung eines zweiten Lecks erklärt die Fraktionsvorsitzende der Grünen/EFA-Fraktion im Europäischen Parlament, Rebecca Harms: „Mit Vertuschung und Kleinreden des Öllecks an seiner Bohrinsel vor der schottischen Küste wird Shell die drohende Umweltkatastrophe nicht aufhalten können. Viel zu lange wurde damit gewartet die Öffentlichkeit über die Havarie zu informieren. Offensichtlich hat Shell aus früheren Unfällen nichts gelernt. Der Vorfall zeigt, dass die Europäische Union die klaffenden Lücken in den EU-Vorschriften zu Tiefseebohrungen schnellstmöglich schließen muss. Bis dahin brauchen wir zumindest ein EU-weites Moratorium für neue Tiefseebohrungen (1). Am besten wäre es zukünftig keine Tiefseebohrungen mehr durchzuführen ...... (mehr)


11.06.2011 USA befürchten Öl-Knappheit
(Quelle: www.focus.de)
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Die Ölnachfrage steigt – das Angebot aber kaum. Die weiterhin niedrige Fördermenge der Opec treibt den Rohölpreis nach oben. Das Weiße Haus warnt bereits vor einem gefährlichen Angebotsmangel auf den Ölmärkten. Freuen dürfte das nur die Spekulanten. Das Weiße Haus hat vor einem unzureichenden Ölangebot gewarnt. „Wir denken, dass wir uns in einer Situation befinden, in der das Ölangebot nicht ausreichend ist, um die Nachfrage zu decken“, sagte ein Sprecher von US-Präsident ..... (mehr)


12.04.2011 Ölvorräten droht niedrigster Stand seit fünf Jahren
(Quelle: www.ftd.de)
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Sorgenvoll betracht die Internationale Engergieagentur die jüngste Hausse beim Ölpreis. Die IEA warnt vor schweren Folgen für die Weltwirtschaft. Nach Einschätzung der Organisation gibt es womöglich bald Versorgungsengpässe...... (mehr)


25.02.2011 Prekärer Energieträger - Jetzt aber ganz schnell weg vom Öl (von Michael Gassmann)
(Quelle: www.ftd.de)
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Seit den 70er-Jahren ist klar, dass nach alternativen Energiequellen gesucht werden muss. Passiert ist dennoch nicht viel. Die Krise in Nordafrika zeigt umso mehr, wie dringend der Westen seine Energiewirtschaft umbauen muss..... (mehr)


22.02.2011 Krise in Libyen bedroht Ölversorgung Deutschlands
(Quelle: www.focus.de)
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Der Ölpreis kletterte wegen der Libyen-Krise am Dienstag auf 107 Dollar. Bedroht wird durch die Situation in Libyen auch die Ölversorgung Deutschlands.... (mehr)


11.02.2011 Gazprom plant kräftige Gaspreiserhöhung für Europa
(Quelle: www.derstandard.at)

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Durchschnittspreis soll um 14 Prozent erhöht werden. Moskau - Russisches Erdgas dürfte für europäische Kunden deutlich teurer werden.... (mehr)


03.02.2011 Ölpreis - Schock auf Raten
(Quelle: www.fr-online.de
)
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Der Ölpreis ist auf mehr als 100 Dollar gestiegen, obwohl die Krise kaum überwunden ist. Die Belastung für die Wirtschaft wird immer größer - und ein Ende ist vorerst nicht in Sicht .... (mehr)


03.02.2011 Menschheit könnte bis 2050 von sauberer Energie leben
(Quelle: www.derstandard.at
)
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Wien - Der gesamte Energiebedarf der Menschheit könne - trotz Wirtschaftswachstum und steigender Bevölkerungszahl - bis 2050 aus sauberen, sicheren und erneuerbaren Energiequellen gedeckt werden.... (mehr)


02.02.2011 Warum das Öl teuer bleibt Von Jakob Schlandt
(Quelle: www.ksta.de)
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Die florierende Konjunktur hat auch Schattenseiten: Der Ölpreis steigt immer weiter. Sogar die sonst eher zurückhaltende Energie-Agentur zeigt sich besorgt. ksta.de erklärt Gründe und Folgen des Preisanstiegs.... (mehr)


23.12.2010 Öl wird knapper, Benzin teurer!
(Quelle: www.handelsblatt.com)
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Die Nachfrage nach Öl nimmt wieder zu. Dafür sorgt einerseits China, andererseits das kalte Winterwetter in den USA und Europa. Ob es zu einem Engpass bei der Versorgung mit Öl kommen wird, ist unter Analysten allerdings umstritten.... (mehr)


23.12.2010 Kalter Winter und stärkere Wirtschaft machen Öl teurer!
(Quelle: www.faz.net)
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Der Heizölpreis befindet sich auf Rekordniveau. Ein Liter Heizöl kostet in der Region Frankfurt derzeit etwa 73 Cent und damit rund 10 Prozent mehr als noch Mitte September. Verantwortlich dafür ist unter anderem die anhaltende Kälte.... (mehr)


23.12.2010 Steigt der Ölpreis noch weiter?
(Quelle:
www.ard.de)
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Der Ölpreis steigt und steigt. Das eisige Winterwetter ist nur bedingt schuld... (mehr)


02.12.2010 Heizölpreis auf 2-Jahres-Hoch
(Quelle: www.heizoel24.com)
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Wie bereits gestern erwartet sind die Heizölpreise in Deutschland und Österreich nach dem kurzen Rückgang wieder gestiegen. Winterwetter in weiten Teilen Europas und auch in den USA sorgen für kräftige Aufschläge bei Gasöl (Börsenwert für Heizöl und Diesel) (mehr)


11.11.2010 Heizölpreis steigt den elften Tag in Folge
(Quelle: www.heizoel24.com)
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Der Ölmarkt kennt weiter nur eine Richtung und geht steil nach oben. Heizölverbraucher müssen den elften Tag in Folge mit Preisanstiegen beim Heizöl leben. Seit Beginn der Preisrallye am 1. November hat sich der Liter Heizöl um durchschnittlich 5 Cent je Liter verteuert. (...) Sollte der Heizölpreis noch einen weiteren Cent zulegen, klettert das Niveau auf den höchsten Stand seit 2 Jahren. (mehr)


11.11.2010 Holzpellets Saubere Energie fürs ökologische Gewissen
(Quelle: www.lkz.de)
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Wer mit Holzpellets heizt, kann im Vergleich zu Heizöl oder Gas Geld sparen. Zudem erfüllt der Energieträger Holz ökologische Anforderungen in vorbildlicher Weise: Er ist CO-neutral, erfordert keine langen Transportwege und reproduziert sich selbst. „Pelletheizungen sind keine Feinstaubschleudern“, betont Detlev Hammerstein. (...) Derzeit seien die Pellets 40 Prozent günstiger als Heizöl. (mehr)


11.11.2010 IEA warnt: Ölpreis von über 200 Dollar in 2035 möglich / Energiebedarf steigt ...
(Quelle: www.comcenture.com)
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Laut Medienberichten geht der Chef-Ökonom und Autor des „World Energy Outlook 2010“, Fatih Birol, von weiter steigenden Ölpreisen aus, sofern im Konsumverhalten, dabei besonders im Transportsektor, keine gravierenden Änderungen herbeigeführt werden. Insbesondere Regierungen müssten die Initiative ergreifen und Maßnahmen einleiten, die zu einer Reduzierung des Ölverbrauchs führen, so Birol weiter. Ansonsten wäre laut IEA im Jahr 2035 ein Ölpreis von über 200 Dollar pro Barrel (159 Liter) durchaus im Bereich des Möglichen. (mehr)


10.11.2010  Zweijahreshoch erreicht - Ölpreis steigt deutlich!
(Quelle: www.n-tv.de)

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Mit dem Ölpreis geht es weiter hoch. Positive Konjunkturdaten und ein schwächerer Dollar tragen dazu bei. Zudem vermelden die USA ein deutlichen Abbau ihrer Lagerbestände. Der Ölpreis hat am Mittwoch beflügelt von einem deutlichen Lagerabbau in den USA im Verlauf ein neues Zweijahreshoch markiert. An der New Yorker Rohstoffbörse Nymex verteuerte sich der führende Dezember-Kontrakt auf ein Barrel US-Leichtöl der Sorte WTI zum Settlement um 1,3 Prozent bzw. 1,09 Dollar auf 87,81 Dollar. Das Tageshoch lag bei 88,10 Dollar, es war der höchste Stand seit Oktober 2008. Rückenwind erhielt der Ölpreis zusätzlich von positiven Konjunkturdaten und der Dollarabwertung ... (mehr)


10.11.2010 Ölpreis wird sich fast verdoppeln "Wir müssen jetzt handeln"
(Quelle: www.diepresse.com)
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Der weltweite Energiebedarf wird laut Prognose der internationalen Energieagentur bis 2035 um 36 Prozent steigen. Der Ölpreis wird demnach auf 113 Dollar je Barrel steigen. (...) Insgesamt nimmt der Energiebedarf bis 2035 also um 36 Prozent zu. Die Zahlen basieren allerdings auf den Versprechen der Regierungen, Energie zu sparen und die Klimagase einzuschränken."Wir müssen jetzt handeln" (mehr)


12.10.2010 Förderung für Ökoenergien: „Kosten und Nutzen transparent machen“
(Quelle: www.unendlich-viel-energie.de)

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Berlin, 11. Oktober 2010. Zu teuer und nicht effizient? Solche Kritik an der Förderung erneuerbarer Energien hält einer fundierten Überprüfung nicht stand. Zu diesem Ergebnis kommt ein aktuelles Gutachten des Wuppertal-Instituts für Klima, Umwelt und Energie. Im Auftrag der Agentur für Erneuerbare Energien hatten die Forscher aktuelle Studien zur Wirksamkeit des Erneuerbare-Energien-Gesetzes überprüft. Das Ergebnis: gesamtwirtschaftliche Vorteile der Ökostrom-Förderung werden oft ausgeblendet. (mehr)


15.09.2010 Engpass bei Nordseeöl treibt Preise
(Quelle: www.ftd.de)
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In den Vereinigten Staaten ist die Ölnachfrage weiterhin gering. In Europa geht es dagegen auf der Angebotsseite knapp zu: Wegen einer rückläufigen Förderung in Norwegen und Großbritannien wird der Rohstoff teurer. Mag Öl weltweit auch ausreichend vorhanden sein: Im Nordseehandel geht es knapp zu. Die Ölsorte Brent notiert derzeit mit einem heftigen Aufschlag gegenüber dem US-Rohöl West Texas Intermediate (WTI), das normalerweise teurer ist. ... von Barbara Schäder und Tobias Bayer ftd.de (mehr)


03.09.2010 Neujustierung der Sicherheitspolitik, wenn das Öl knapp wird
(Quelle: www.heise.de)
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Katastrophale Kettenreaktionen: Das "Dezernat Zukunftsanalyse" eines Bundeswehrzentrums stellt sich die Folgen des Peak Oil vor. Wie wird sich die von Industriestaaten dominierte Welt verändern, wie Deutschland, wenn die Ölreserven ausgehen? (mehr)


25.08.2010 Schlechte Nachrichten für Gaskunden Russen warnen vor Gaspreisschock
(Quelle: www.ftd.de)
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Gazprom-Vizechef Alexander Medwedew prophezeit eine Verdoppelung der Preise bis 2012. Einzelne Anbieter verlangen bereits ab Herbst mehr. Deutschlands wichtigster Gaslieferant Gazprom prophezeit einen drastischen Preisanstieg. (mehr)


11.08.2010 "Öl wird sehr viel teurer" Internationale Energie Agentur warnt offen vor Ölknappheit
(Quelle: www.zdf.de) dazu auch  (ZDF-Mediathek Video ansehen 10 Min.)
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"In den kommenden Jahren werden wir nicht genügend Öl haben, um die Nachfrage zu decken",
erklärt der Chefökonom der Internationalen Energie-Agentur IEA, Fatih Birol, gegenüber dem ZDF-Magazin Frontal21. (mehr) 


10.08.2010 "Bis zum letzten Tropfen: ... Vom Ende des Öls"
(Quelle: www.ard.de)  interessantes (ARD-Mediathek Video ansehen 44 Min.)
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"Noch laufen die Ölpumpen im Takt, auch auf norddeutschen Feldern. Aber längst fördern sie viel mehr Wasser als Erdöl. Wie verzweifelt müssen die Konzerne sein, solche alten, erschöpften Vorkommen bis zum Anschlag auszubeuten?...  (mehr)


02.08.2010 Wettlauf um die gewaltigen Bodenschätze der Arktis
(Quelle: www.abendblatt.de)
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Nach Russland brechen jetzt auch die USA und Kanada in den vereisten Norden auf, um sich Anteile an den Rohstoffvorkommen zu sichern. Im Rennen um die gewaltigen Bodenschätze in der Arktis untermauern die Anrainerstaaten ihre Ansprüche. Bei Expeditionen ins eisige Nordmeer wollen Russland, Kanada und die USA die äußersten Grenzen ihrer Kontinentalplatten vermessen. (mehr)


02.08.2010 Peak Oil: Wird das Öl früher als erwartet knapp?
(Quelle: www.wiwo.de)
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Schon für das Jahr 2013 prognostizieren Experten einen dramatischen Öl-Engpass. Und einen Preis von 200 Dollar pro Barrel. Für die Wirtschaft wäre das dramatisch. Doch trotz immer lauterer Warnungen von Experten, unterschätzen europäische Unternehmen die Folgen der sinkenden Ölreserven. Zu dem Ergebnis kommt die britische Denkfabrik Chatham House in einer Studie für eine der angesehensten Institutionen der Londoner City, den Versicherungsmarkt Lloyd’s. Laut der Untersuchung muss sich die Wirtschaft schon in den nächsten Jahren auf drastische Engpässe bei der Ölversorgung einstellen. wiwo.de von Sebastian Matthes (mehr)


20.07.2010 China droht Energieschock
(Quelle: www.ftd.de)
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Schon 2007 überholte das Reich der Mitte die USA als größter Klimasünder. Nun verbraucht China erstmals auch mehr Energie als die Vereinigten Staaten. Das bringt Gefahr für die Stromversorgung des Landes - und dessen Klimaschutzziele. China hat die USA als weltgrößten Energieverbraucher überholt. Laut neuen Daten der Internationalen Energieagentur (IEA) konsumierte die Volksrepublik im vergangenen Jahr mit 2252 Millionen Tonnen Öläquivalent rund vier Prozent mehr als die USA.  (mehr)   Kommentar Red.: "Wie weit wird das demnächst die fossilen Energiepreise treiben?"


17.07.2010 Zukunft der Ölindustrie gefährdet - Öl wird teurer werden
(Quelle: www.energieverbraucherportal.de) von: Kerstin Kirchner
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Die Ölreserven neigen sich dem Ende, so heißt es immer wieder aus verschiedenen Quellen. Bereits 2008 warnten Experten vor einer akuten Ölknappheit. Die Ereignisse rund um die explodierte Bohrinsel „Deepwater Horizon“ haben nicht nur verheerende Folgen für die Umwelt, auch die weltweite Ölindustrie ist massiv betroffen. Experten schätzen, dass der Ölpreis steigen wird und sagen eine starke Abhängigkeit der westlichen Länder von der Ölförderung in den OPEC-Staaten voraus. (mehr)


04.07.2010 Die Welt hängt am gefährlichen Öltropf
(Quelle: www.tt.com)
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Die Katastrophe im Golf von Mexiko führt weltweit zu heftigen Diskussionen über die Zukunft der globalen Ölförderung. Diese wird immer komplizierter und riskanter, die Ölpreise dürften in Zukunft explodieren. Die verheerende Explosion der Plattform Deep Horizon führte der Welt vor Augen, wie gefährlich die Ölförderung geworden ist.. (mehr)  


01.07.2010  Deepwater Horizon: Öl wird allein dadurch 5 - 10$ teurer
(Quelle: www.nachrichten.finanztreff.de)
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New York (BoerseGo.de) - Täglich strömen über sechs Millionen Liter Erdöl in den Golf von Mexiko - eine Katastrophe, deren Folgen sich wohl erst in vielen Jahren in ihrem vollen Ausmaß zeigen werden. Die Kosten steigen von Tag zu Tag. Auch Analysten an der Wall Street beschäftigen sich mit der Kostenfrage. Die Deutsche Bank bezifferte heute in einer Studie die möglichen Kosten und brach diese herunter auf den Ölpreis. Das Ergebnis: Der langfristige Gleichgewichtspreis für ein Barrel Rohöl wird um fünf bis zehn Dollar steigen. (mehr) 


26.06.2010 Energiepolitik - Röttgen warnt vor neuen Öldesastern 
"Eine Spur führt vom Golf zu jedem Erdölverbraucher"
(Quelle: www.spiegel.de)
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Umweltminister Röttgen verlangt ein Umdenken in der Energiepolitik: Angesichts der fatalen Ölpest im Golf von Mexiko setzt er sich für höhere Sicherheitsstandards in der Förderung nach deutschem Vorbild ein - und beklagt die Abhängigkeit vom fossilen Brennstoff. Hamburg - Bundesumweltminister Norbert Röttgen (CDU) hat vor weiteren Ölkatastrophen wie am Golf von Mexiko gewarnt, wenn die Industriegesellschaften ihre "Wirtschafts- und Lebensweise nicht ändern". "Zudem führt eine Spur vom Golf zu jedem Erdölverbraucher in der westlichen Welt. Wir alle sind abhängig vom Öl und müssen weg davon", sagte Röttgen im SPIEGEL-Interview. (mehr)


18.06.2010 "Die Gefahren sind einfach zu groß"  (Ausschnitt Interview)
(Quelle: wwww.donaukurier.de)
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Berlin (DK) Noch immer sind die Folgen der Umweltkatastrophe im Golf von Mexiko, ausgelöst durch die Explosion einer Ölförderplattform nicht absehbar. Der Präsident des Umweltbundesamts, Jochen Flasbarth, mahnt im Interview mit unserem Korrespondenten Rasmus Buchsteiner, Lehren aus dem Unglück zu ziehen. Herr Flasbarth, Müssen sich Wirtschaft und Verbraucher angesichts der Folgekosten auf steigende Preise für Öl und Benzin einstellen?

Antwort Flasbarth: Die Folgekosten sind in jedem Fall erheblich. Leider bildet der Ölpreis die Kosten für Sicherheitsvorkehrungen und mögliche Umweltfolgen nicht ausreichend ab. Generell wird die Verknappung der Ölvorräte zu einem steigenden Preis führen. Wünschenswert wäre vor dem Hintergrund, dass die Katastrophe in den USA zu einem Umdenken führt. Nicht alles was technisch machbar erscheint, kann wirklich verantwortet werden. Die Gefahren der Tiefseeborhung sind einfach zu groß, als dass man diesen Weg weiter gehen sollte. Insgesamt wird immer deutlicher: Der fossile Weg wird zu Ende gehen. Immer größere Risiken und steigende Preise mahnen uns zum Weg in das Zeitalter der regenerativen Energien!  hier komplettes Interview lesen


16.06.2010 Obama verkündet das Ende des "billigen Öls"!
(Quelle: www.welt.de)
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Obama will eine Wende in der Energiepolitik. Die USA müssten sich vom Öl unabhängig machen. Wie das gehen soll, ließ er offen. Obama will Ölpest in den Griff bekommen. US-Präsident Barack Obama mutet seinen Landsleuten derzeit mehr „Change“ zu, als diese im Wahlkampf erhofft oder vielleicht auch befürchtet hatten. In seiner Rede vom Oval Office aus stimmte er Amerika gestern auf eine neue Energiepolitik ein. Die Ölkatastrophe sei die bisher schmerzlichste und nachdrücklichste Ermahnung, dass die Zeit zur Nutzung sauberer Energien gekommen sei, so Obama. Diese Generation habe die Aufgabe, „Amerikas Innovationskraft zu entfesseln und die Kontrolle über ihr eigenes Schicksal zu erlangen.“ mehr lesen


16.06.2010 Obama: Kein Weg führt an sauberen Energien vorbei!
(Quelle: www.wirtschaftsblatt.at)
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In seiner Rede an die Nation unterstreicht Obama, dass die Ölkatastrophe die Notwendigkeit für saubere Energien aufzeigt. Der Kampf gegen die Ölkatastrophe werde mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln geführt. Die schlimmste Ölpest der US-Geschichte hat nach den Worten von Präsident Barack Obama überdeutlich gemacht, dass kein Weg an sauberen Energien vorbeiführt.

"Die Tragödie vor unserer Küste ist die bislang schmerzlichste und stärkste Erinnerung daran, dass jetzt die Zeit für eine Zukunft mit sauberen Energien ist", sagte Obama am Dienstagabend (Ortszeit) in seiner Rede an die Nation. Jetzt sei der Augenblick gekommen, "eine nationale Mission für amerikanische Innovation zu entfesseln", betonte Obama in der ersten Ansprache seiner Amtszeit aus dem Oval Office. "Die Folgen unserer Untätigkeit sind jetzt klar vor unseren Augen." Zugleich versprach er einen Kampf gegen die Ölkatastrophe mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln. (APA/AFP/dpa/ekh)  mehr lesen


11.06.2010 Demnächst Knappe Reserven? „Die Zeit des billigen Öls ist vorbei“!
(Quelle: www.nachrichten.at)
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PARIS. In ihrem Welt-Energie-Ausblick 2008 hat damals die Internationale Energieagentur (IEA) in Paris erstmals gewarnt, dass sich die Ölvorräte rascher erschöpfen als angenommen. Das Unglück im Golf wird das Tempo beschleunigen. Das Erdöl reiche noch 40 Jahre, verkündet BP im Energieausblick. Der Chef des italienischen Ölmultis Eni sagte 2009 sogar „100 Jahre“. Die Ölbranche hat sich jahrelang darin übertroffen, Tausende Milliarden Barrel von Reserven zu verkünden. Das stärkte ihre Aktienkurse.  (mehr)


11.06.2010 Hohe Gewinne statt neuer Ölquellen! - Unglück wird das Tempo hin zu einer Energiewende extrem beschleunigen!
(Quelle: www.nachrichten.at)
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Unter den 20 größten börsenotierten Unternehmen der Welt sind sieben Ölkonzerne. Ihr Höhenflug wird wegen der Katastrophe im Golf von Mexiko nun früher und schärfer gebremst, als Experten seit Jahren vorhergesagt haben. Es geht beim Desaster der Bohrplattform „Deepwater Horizon“ nicht nur um BP. „Wir glauben, dass die Ölkatastrophe einen lang anhaltenden Einfluss auf die gesamte Branche haben wird“, urteilten die Analysten von Goldman Sachs am Dienstag.

Mehr als 100 Milliarden Dollar Gewinn haben allein drei große Ölmultis, Exxon Mobil, BP und Chevron, im weltweiten Krisenjahr 2008 erzielt: ein Rekord. Sie sind nicht nur Gelddruckmaschinen, die ihre Aktionäre mit Dividenden verwöhnen. Sie haben auch Einfluss in allen wichtigen Staaten und Organisationen rund um den Globus. mehr lesen


07.06.2010  Ölpest bringt 2018-Öl-Kontrakt in Höhenflug u. indiziert Ressourcenprobleme!
(Quelle: www.finanznachrichten.de)
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New York (BoerseGo.de) - Aus der aktuellen Entwicklung des Ölmarkts ergibt sich Bloomberg zufolge das Signal, dass die Preise für das schwarze Gold infolge der derzeit im Golf von Mexico grassierenden schlimmsten Ölpest der US-Geschichte vor einem unbestimmten Lauf nach oben stehen und die Erschließung neuer Felder mit künftig höheren Kosten verbunden ist. Der Preis für ein Barrel Rohöl der US-Sorte West Texas Intermediate (WTI) zur Auslieferung Dezember 2018 ist seit dem Ausbruch der Ölpest am 20. April infolge der Explosion der Ölplattform "Deepwater Horizon" um 86 Prozent gestiegen. Damit notiert der Dezember 2018-Futurekontrakt mehr als 21 Dollar über dem Futurekontrakt für Juli 2010. Vor dem Ausbruch der Ölpest stand der in acht Jahren fällige Kontrakt nur um 11 Dollar höher. Experten wie etwa von der Deutschen Bank gehen davon aus, dass sich diese Differenz in den nächsten Jahren noch um 5 Dollar vergrößert. Hiefür spreche die Aussicht auf stärkere Regulierungen.  mehr lesen


06. Juni 2010 Ozeanograph hält Ölbohrungen bei Grönland für "Wahnwitz"!
(Quelle: www.derstandard.at)
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Kritiker verweisen auf unzureichendes Katastrophenmanagement der USA im Golf - Grönland wäre schwerlich erfolgreicher
Kopenhagen - Während sich nach dem Bohrloch-Unglück im Golf von Mexiko die schwerwiegendste Ölpest der Geschichte abzeichnet, bereiten Ölgesellschaften in den Gewässern Grönlands die Ausbeutung möglicher arktischer Erdölvorkommen vor. Wissenschafter und Umweltorganisationen schlagen Alarm: Das Risiko, dass es dort zu noch schlimmeren Umweltkatastrophen kommen könnte, ist sehr hoch, meint etwa der Ozeanograph Peter Wadhams von der Universität Cambridge. Er bezeichnet die schlicht als "Wahnwitz".  mehr lesen






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